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dewqasy Gast
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Verfasst am: Mi Dez 17, 2003 11:11 pm Titel: Verkauf von Arzneimitteln |
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Ich bekomme immer noch Anfragen wegen meines früheren Verkaufsangebots. Ich möchte deshalb mal darauf hinweisen, dass der Verkauf von Arzneimitteln im Arzneimittelgesetz geregelt ist. Danach ist der Weiterverkauf von rezeptpflichtiger Arznei nach meiner Rechtsauffassung verboten. Die LARIAM-Tabletten stehen nicht mehr zur Verfügung! Sorry, hätte ich vielleicht schon mal eher schreiben sollen!
Zuletzt bearbeitet von dewqasy am Di Apr 27, 2004 4:44 pm, insgesamt einmal bearbeitet |
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billig-urlauber
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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daniel_k Hoteldirektor

Anmeldedatum: 15.08.2003 Beiträge: 291
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Verfasst am: Mi Dez 17, 2003 11:32 pm Titel: |
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Für alle die nicht wissen was Lariam ist, hier ein Auszug aus einer Patienteninformation des Arzneimittel-Kompendium.
Was ist Lariam und wann wird es angewendet?
Lariam ist ein Mittel zur Vorbeugung (Prophylaxe) sowie zur Behandlung von Malaria. Diese Infektionskrankheit ist in tropischen und subtropischen Gebieten Afrikas, Lateinamerikas und Asiens sowie in Ländern des Pazifikraums weit verbreitet.
Es gibt verschiedene Formen von Malaria mit entsprechend unterschiedlichen Erregern. Die gefährlichste Form ist die Malaria tropica.
Die Ansteckung erfolgt bei jeder Malariaform, wenn Anopheles-Muecken durch ihren Stich Malariaerreger (Plasmodien) auf den Menschen uebertragen. Fruehestens 1 Woche nach dem Mueckenstich treten Fieber, Schuettelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, manchmal auch Durchfall oder Erbrechen auf. Dieses Erscheinungsbild kann leicht mit dem einer Grippe verwechselt werden. Falls es sich aber um die gefährliche Malaria tropica handelt und diese nicht rechtzeitig behandelt wird, koennen innert Stunden bis Tagen nach Auftreten der ersten Krankheitserscheinungen schwere Organschäden, Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten. Die weniger gefährlichen, nicht lebensbedrohenden Malariaerreger koennen noch Monate bis Jahre nach dem Aufenthalt in einem Malariagebiet zum Ausbruch der Krankheit fuehren.
Es gibt noch keine Impfung gegen Malaria, jedoch mit verschiedenen Malariamitteln (unter anderen Lariam) einen vorbeugenden Schutz und Behandlungsmoeglichkeiten.
Durch den Wirkstoff von Lariam werden im Blut vorhandene Erreger abgetoetet.
Teilen Sie Ihrem Arzt Ziel und Dauer Ihrer Reise mit; er wird Ihnen gegebenenfalls Lariam als Prophylaxe oder zur Notfallbehandlung fuer den Fall einer Malariaerkrankung verschreiben.
Wann darf Lariam nicht angewendet werden?
Falls Sie an Anfallskrankheiten (Epilepsie, Krämpfen) oder an Gemuetsstoerungen (Depressionen, Angstzuständen) leiden oder gelitten haben, sollten Sie Lariam zur Vorbeugung gegen die Malaria nicht verwenden.
Lariam darf nicht angewendet werden, wenn Sie wissen, dass Sie auf den darin enthaltenen Wirkstoff (Mefloquin), einen der anderen Inhaltsstoffe oder die ähnlichen Stoffe Chinin respektive Chinidin ueberempfindlich reagieren.
Kleinkindern mit einem Koerpergewicht unter 5 kg sollten Sie Lariam nicht verabreichen. Dennoch ist die Malariavorbeugung auch fuer Kinder ausserordentlich wichtig und muss vom fruehesten Säuglingsalter an durchgefuehrt werden. Fragen Sie gegebenenfalls Ihren Arzt um geeignete Massnahmen.
So schützen Sie sich vor Malaria
Was sollte dazu beachtet werden?
Der beste Schutz gegen Malaria ist das Vermeiden von Mueckenstichen. Anopheles-Muecken stechen vor allem vom Einbruch der Dämmerung an bis zum Tagesanfang. Beachten Sie daher sorgfältig folgende Empfehlungen:
- tragen Sie während dieser Zeit moeglichst den ganzen Koerper bedeckende Kleider;
- benuetzen Sie Mueckenschutzmittel auf Kleidern und auf der unbedeckten Haut;
- verwenden Sie in Schlafräumen, die nicht vor Muecken geschuetzt sind, ein intaktes Moskitonetz, das Sie gut unter die Matratze einschlagen. Insektensprays, Räucherspiralen, elektrische und elektronische Mueckenabwehrmittel koennen zusätzlich nuetzlich sein.
Denken Sie daran, dass Lariam nicht wahllos gegen alle Malariaerreger und in jedem Malariagebiet anwendbar ist. Um Komplikationen zu vermeiden, die durch Einnahme eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Malariamittels hervorgerufen werden koennen, duerfen Sie Lariam (auch bei späteren Reisen in ein Malariagebiet) nicht ohne Konsultation Ihres Arztes oder Apothekers einnehmen. _________________ Reisen online buchen | Reise-Gewinnspiel | Reiseführer |
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