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PPL, CPL, ATPL: Pilot Training & Flight School Africa
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Flugschule-Suedafrika.de
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2004 4:13 pm    Titel: PPL, CPL, ATPL: Pilot Training & Flight School Africa

PPL, CPL, ATPL: Pilot Training, Air School, Flight School, Flying School in South Africa! Special Expertise Pilots 'TH Aviation ConneXions' presents professional pilot training, located close to fabulous Kalahari and world-famous Kruger-Park.
Read more in english about this flying school centred in Africa wildlife parks.
www.PPL-CPL-ATPL-Flight-Flying-School-South-Africa.com

Ist dies wirklich mit einem „Schlag“ realisierbar?
Ja, mein Bericht handelt von der Pilotenausbildung im nordöstlichen Teil Südafrikas. Zwischen den Naturschönheiten der Kalahari in Botswana, dem Krüger-Nationalpark, dem Königreich Swaziland sowie den angrenzenden Staaten Mozambique und Zimbabwe befindet sich die Chartergesellschaft & Pilotenausbilder 'TH Aviation ConneXions'. Ausführliche Informationen erhält man auch unter meiner Seite www.Flugschule-Südafrika.de

In Südafrika bestehen ganzjährig ideale Voraussetzungen für Safariunternehmungen oder aber auch die schon immer ersehnte Ausbildung zum Motorflug-Piloten – endlich selber Fliegen! Wer hat davon nicht schon als Kind geträumt?! Träume erfüllen und dies in einem atemberaubenden, sonnendurchfluteten Landschaftsparadies. Die Gerüche der Wildnis, die Farb- und Schattenspiele der Sonne mit den traumhaften Gegebenheiten lassen an einen Traum aus 1001 Nacht denken....Aber, wir sind in der Realität!

Dieser Aufenthalt war bei mir mit sehr viel Spaß und Abenteuer verbunden. Meinen Urlaub habe ich somit seit 2001 jedes Jahr in dieser Region verbracht, um mich von der Privatpilotenlizenz (PPL) zur Berufspilotenlizenz (CPL) fortzubilden. Alles in allem: Ein wirklich günstiger Urlaub, Abenteuer und Herausforderung gratis und natürlich ein wichtiger Erfahrungsschatz für die Zukunft: Südafrika ist einerseits eines der schönsten Länder der Welt, meines Erachtens sogar das schönste, und andererseits auch eine spannende, kulturelle Herausforderung: Seit den ersten demokratischen Wahlen in 1994 herrscht hier Aufbruchstimmung. Trotz diverser gesellschaftlicher Verwerfungen, ist es die scheinbar angeborene Hoffnung der Menschen, die mich immer wieder beeindruckt.

Die Ausbildungsdauer für die Privat-Pilotenlizenz (PPL) dauert maximal 4 Wochen, die Ausbildung zum Berufspiloten (CPL, ATPL) maximal 10-12 Monate. Fast jeder Tag ist Sichtflug-Wetter (VMC: Visual Meteorological Conditions), somit ideal für die Pilotenausbildung!

Die theoretischen Grundlagen werden durch den Fluglehrer anhand von Tafeldarstellungen und dreidimensionalen Musterpräsentationen sowie eigenem Studium vertieft und angeeignet.

Zur Praxis: in den ersten Stunden wird natürlich nur mit dem Flight Instructor geflogen. Man fängt mit den sogenannten Platzrunden an, das Fliegen in bestimmten Abschnitten wie Abflug, Querabflug, paralleler Gegenanflug mit Lande-Konfiguration, Queranflug und schließlich der Endanflug. Diese Prozeduren werden solange wiederholt bis der Auszubildende im Traum diese Schritte nachfliegen kann...Es ist wirklich so! Nach 2 Wochen träumt man nur noch in englischer Sprache und meistens natürlich von dem bisher Erlebten und Gelernten....der Traum ist also in doppeltem Sinne zur Realität geworden! .....im General Flying Area, einem der Flugschule zugewiesenen Flugübungsgebiet, werden kritische Flugmanöver eintrainiert: hierzu gehören etwa der Strömungsabriß „Stall“ bei verschiedenen Flugzustands-Konfigurationen, simulierte Notlandungen oder simulierte Vorsichtslandungen auf Gras- oder staubigen Schotterpisten.

Sollte der Schüler diese Ausbildungsabschnitte „beherrschen“, darf dieser erstmals Solo fliegen. Er bewegt sich allerdings nur mit schriftlicher Genehmigung des Fluglehrers im Luftraum.
Nach absolviertem Solo wird mit den Mitschülern abends kräftig gefeiert. Die Flugstudenten kommen aus verschiedenen Staaten Afrikas, aber auch aus Europa wie England oder den deutschsprachigen Ländern wie Österreich, Schweiz und Deutschland.

In der Zwischenzeit bleibt natürlich auch viel Zeit, die Landschaft aus Bodenperspektive auszukundschaften. Die unmittelbare Nähe zum Krügerpark und diversen umliegenden Game Reserves (Wildparks) bieten ideale Voraussetzungen. Völlig entspannte Elefanten, Giraffen oder Nashörner in der Freiheit aus nächster Nähe bewundern zu ‚dürfen’ ist ein Erlebnis an sich! Kein Vergleich mit eingesperrten Zoo-Tieren in Europa.

Die PPL-Ausbildung wird mit Überlandflügen (Cross-Countries) mit und ohne Fluglehrer fortgesetzt. Hierbei werden mit Kartenmaterial verschiedene Routen berechnet und entsprechend ‚abgeflogen’. Das Navigieren ist in Afrika besonders schwer, zumal hier kaum zivilisatorische Errungenschaften wie große Siedlungen in Form von Großstädten oder Straßen vorhanden sind. Man orientiert sich hier nach Flußläufen, Erhebungen, schmalen „Straßen“ oder markanten Funkmasten, aber natürlich auch mit Hilfe des DI (Direction Indicator), einem am Magnetkompass manuell auszurichtenden Richtungsanzeigers. Die Maschinen sind zwar in der Regel mit Funknavigation und GPS ausgestattet, die Schule legt allerdings sehr viel Wert auf das Navigieren mit den herkömmlichen Methoden. Alles weitere wird im Anschluß im Rahmen der CPL-Ausbildung geschult.



Der Limpopo, Grenzfluß zu Zimbabwe, im März 2004.

Der PPL-Prüfungsflug wird mit einem Senior Flight Instructor über eine Dauer von 3 Stunden eigenständig geplant. Es wird nur die Route vorgegeben. Angeflogen werden in der Regel unbemannte ‚Airstrips’, dies sind in der Regel Schotter- oder Graspisten, anschließend ein bemannter Flughafen und abschließend noch einige Übungen im GFA.
Bei dieser Prüfung wird noch mal alles aus dem noch kurzen Pilotenleben des Schülers abgefordert.

Wenn man dann den PPL in eigenen Händen hält, fliegt man mit gecharterten Maschinen (80-90 Euro pro Stunde, inkl. Benzin und Versicherung) selbständig durch die Gegend, oder erwirbt die Flugerlaubnis für andere Typen (conversions).

Dieses intensive Erlebnis, die faszinierende Mischung aus Abenteuer, Urlaub und Herausforderung auf dem schönsten und geheimnisvollsten Kontinent der Erde, waren der Entschluß zur Fortsetzung meiner Ausbildung zur CPL (Commercial Pilot Licence).

Wie muß man sich nun die Landschaft an diesem Vier-Ländereck vorstellen: Einige Momentaufnahmen sind auf meiner unten genannten Internetseite zu sehen. Dort werden in Kürze auch Kurzvideos eingebunden, Filme also über die Flugschule, aber auch über die Landschaft. Hat man dies in Realität einmal selber gesehen, denkt man anschließend in der Heimat wieder „angekommen“: Ich war dort auf einem anderen Planeten! Der Krüger-Nationalpark ist jedem ein Begriff. Es ist aber nicht nur dieser Park, welcher gespickt ist mit den sogenannten „Big Five“ (Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn und Büffel). Umliegend gibt es viele privat geführte Lodges, Farmen, an denen Game Reserves angeschlossen sind. Game Reserves sind eingezäunte Wildparks, natürlich nicht mit Zoos im engeren Sinne zu vergleichen. Die Wildparks erstrecken sich teilweise über mehrere 1000 Hektar, in denen die Tiere ausreichend Nahrung und Wasser vorfinden. Eine biologisch ‚provozierte’ Wanderungsbewegung ist somit nicht von Nöten. Die Parks sind oft derart zusammengestellt, daß man Löwen oder Geparden auf der Jagd nach Beutetieren vom Land-Rover aus beobachten kann, also keine Fütterung durch Menschenhand! Der Naturkreislauf wird im Sinne eines sog. „sanften Tourismus“ möglichst nicht gestört. Somit ist der Natur, aber auch der einheimischen Wirtschaft gedient. Büffelherden in gigantischem Ausmaße wie man sie sonst nur aus Kenia oder Tanzania kennt, findet man im Krüger-Park allemal. Zu erwähnen ist auch der in Mozambique liegende Maputo Elefant Park. Oder aber der Banhine National Park, welcher sich ebenfalls in Mozambique befindet. Nicht zu vergessen sind die in direkter Nachbarschaft liegenden Areale der Kalahari in Botswana oder die weltberühmten Ausflugslokalitäten Zimbabwes. Die Victoriafälle im Grenzgebiet von Sambia und Zimbabwe werden regelmäßig von 'TH Aviation ConneXions' angeflogen. Man ist also von Flora und Fauna sattsam angenehm umschlossen.

Weitere ausführliche Erlebnisberichte können Sie auf meiner Seite www.Flugschule-Südafrika.de finden.


Zuletzt bearbeitet von Flugschule-Suedafrika.de am Do Jan 13, 2005 11:21 am, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: So Okt 03, 2004 9:34 am    Titel: Special bei der Ausbildung

Bei der PPL-Ausbildung wird neuerdings ein Special mit angeboten. Beim Navigations-Überprüfungsflug wird ein "stayover" an einer Lodge im Krüger Park gemacht. Wildlife und Entspannen in angenehmen Ambiente....

Viele Grüße & einen schönen Sonntag

Thomas
Piloten über Afrika!


Zuletzt bearbeitet von Flugschule-Suedafrika.de am Do Jan 13, 2005 11:22 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 06, 2004 5:00 pm    Titel:

Hallo!

Das ist ein interessantes Teil.

Wie ist das mit der Umschreibung im verwaltungsintensievenbeamtenvorschriften geplagten Deutschland mit der Gültigkeit?

Vor Jahren wollte ich meine US CPL hier umschreiben lassen; die bürokratischen Hürden waren so gross, dass ich keine Lust dazu hatte - auch das Fliegen nachher ist ja mehr Verwaltung als sonstwas.

Gruss

Heinz
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 16, 2004 4:02 pm    Titel: Umschreibung

Hallo,

Umschreibung ist sehr einfach.
100 Stunden Gesamtflugstunden, deutsches Luftrecht und ein Überprüfungsflug. Das war's.

Gruß
Thomas
Piloten über Afrika!


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BeitragVerfasst am: Mi Okt 20, 2004 3:44 pm    Titel:

Hallo Thomas, vielen Dank.
so einfach sehe ich das nach meinen Erfahrungen nicht.
Es liegt zwar schon einige Jahre zurück, dass ich aus USA zurück bin und meine CPL (evtl auch auf deutsche PPL) umschreiben lassen wollte. Da war ein höllischer Stress dafür notwendig, z.B.: Sprechfunkzeugnis (habe ich bereits mit meinen Segelscheinen - gilt nicht , Luftrecht (was soll das? Mit einer N registrierten Mühle darf ich Deutschland fliegen) und weiter so ohne Ende. Ich hatte den Eindruck, dass hier vorrangig auf Vorschriften und Behördenkram Wert gelegt wird und nicht auf praktische Erfahrungen. Das spiegelt sich auch in den Unfallberichten wieder wenn z.B. Piloten in eine IFR Situation kommen und bei VFR Berichtigung NIE IFR trainiert haben.
Ich selbst habe in USA IFR Flugpläne während des Fluges aufgegeben wenn die Bedingungen das erfoderten. Der Controller hat nie nach einer Berechtigung gefragt; die Frage war immer: hast Du die notwendigen Geräte und kannst Du es.

Gruss

Heinz
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BeitragVerfasst am: So Okt 24, 2004 4:54 pm    Titel: Stimme Dir prinzipiell zu!

Hallo Heinz,

ich gebe Dir wirklich recht, es ist schon ein Jammer in Deutschland irgendetwas im Zusammenhang mit einer im Ausland erworbenen Lizenz (Führerschein, Diplom, etc) genehmigt zu bekommen.

Beim CPL stelle ich mir dies zudem außerordentlich schwierig vor, habe auch nie wirklich da detailliert nachgeforscht, es soll aber 'möglich' sein.

Meinen PPL umzuschreiben war eigentlich sehr einfach im Vergleich zu vielen anderen Behördengängen (wollte mich in Deutschland mal selbständig machen, habe aber am gleichen Tag des Behördenbesuches dankend abgelehnt - man stelle sich vor, die wollten eine T30 oder so ähnlich Brandschutztür und einen Notausgang mit Feuerleiter von meinem Balkon abnehmen......).
Dies mag aber auch daran liegen, daß ich seinerzeit sehr gut von meinem deutschen Flug-Klub unterstützt worden bin.

Es ist auch richtig, daß in Deutschland häufiger IMC-Bedingungen herrschen als in Südafrika oder Florida!

IF-Training am Kruger Mpumalanga Airport oder Busch-Piloten Kurse mit erfahrenen Buschfliegern, tja das gibt's nur in Südafrika.

Anyway, allzeit CAVOK in Nordamerika und Südafrika!

Viele Grüße

Piloten über Afrika!


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BeitragVerfasst am: Mo Okt 25, 2004 6:04 pm    Titel: Re: Stimme Dir prinzipiell zu!

Flugschule-Suedafrika.de hat Folgendes geschrieben:

...... Busch-Piloten Kurse mit erfahrenen Buschfliegern, tja das gibt's nur in Südafrika.

Pilotenschmiede in Südafrika!


Moin!

das macht sicher genau so viel Spass wie Float Plane in der Wildnis von Canada!!! Tolle Sache!

Gruss

Heinz
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BeitragVerfasst am: Di Okt 26, 2004 6:54 pm    Titel: Buschfliegerei

Ja,
Float Plane ist sicherlich ne' Wucht, hätte auch mal Lust daran. Gibt es hierzu Kurse? Gib mir bitte hierzu mal einen Link, insofern vorhanden.

Cessna 206 in Mozambique - Short Field Take Off



Gruß & vielen Dank
Thomas

Piloten über Afrika!


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BeitragVerfasst am: Mi Okt 27, 2004 2:52 pm    Titel:

Hallo Thomas,

sicher gibt es Unternehmen un USA und Canada, die Training anbieten. Ich habe das bislang nur so "auf dem Weg" gemacht. Für einen Kurs sind mir die Preise einfach zu hoch.

Ich werde im Netz und meinen Unterlagen einmal sehen, ob ich Adressen finden kann.

Grüsse

Heinz
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BeitragVerfasst am: So Okt 31, 2004 10:00 pm    Titel: Flugbegeisterung!

Danke Heinz,

anbei noch ein nettes Foto aus Südafrika....

...diese "Übergewichtigen" laufen einem schon mal über den Weg...



Best Grüße

Thomas
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 05, 2004 3:56 pm    Titel:

Hallo!

Na solche Dinger hatte ich noch nicht vor der Mühle.

Allerdings: Bei meinem Check Flug zur PPL short field landing configuration auf irgend einem verlassenen Strip in den Everglades. Die Maschine "hing" so richtig schön ausgetrimmt im Endanflug als sich ein Reh auf die Piste begab. Da konnte ich mir die Frage an den Prüfer nicht verkneifen: "Abbrechen oder nachher BBQ?"

Grüsse

Heinz
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 06, 2004 4:45 pm    Titel: Wasserflugzeug

Hallo Heinz,

hast Du mal was gefunden zu Wasserflugzeug-Ausbildung?

Hier ein Foto aus März 2004, Cessna 150 über Flugplatz von Nelspruit, in der Nähe des Krüger Nationalparkes:



Viele Grüße
Thomas
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 06, 2004 5:47 pm    Titel:

Hallo!

ich bin noch auf der Suche nach Unterlagen. Offensichtlich habe ich in einer grossen Aktion vor einigen Wochen auch diese Prints in den Müll geworfen.

Zur Unterhaltung hier ein Link, der mir bei der Suche im Netz untergekommen ist:

http://ebushpilot.com/fiji1.htm

Grüsse

Heinz
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 06, 2004 6:01 pm    Titel:

Hier habe ich noch einige interessante Links zum Thema gefunden:


http://www.elliottaviation.com/wavelink/2001q2/wavart131.asp

http://www.oceanair.ca/floatplane_training.htm

http://www.knowltonflight.com/floats.html

http://www.aero.und.edu/Student-Organizations/wpa/floatplane2002.html


Oceanair erscheint mir sehr interessant. Die liegen in British Columbia mitten im Gebirge mit vielen Seen. Da ist Mountain Flying mit Sicherheit included.

Grüsse

Heinz
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BeitragVerfasst am: So Nov 07, 2004 8:53 pm    Titel: Vielen Dank!!

Super Heinz,

vielen Dank!

Mal schauen, wann ich mir diese Fähigkeiten des Wasserstarts und Landens zulege...




Viele Grüße
Thomas
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