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Philippinen - 2 Dooftouristen auf den Inseln

 
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Schlomo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:30 am    Titel: Philippinen - 2 Dooftouristen auf den Inseln

Hier ist ein weiterer Bericht, den ich mit freundlicher Genehmigung des Verfassers auch hier einstellen darf:

copyright Text & Fotos by "abstinent" vom SEA-Forum
"abstinent" kann erreicht werden unter: abstinentcool@hotmail.com

Die jeweiligen Postings erscheinen in mehreren Fortsetzungen!

Die Planung für diesen Trip war recht simpel, und es gibt reichlich Flugverbindungen von Bangkok nach Manila. In erster Linie sind da wohl die Fluggesellschaften aus dem arabischen Raum und dem mittleren Osten aufzuführen, die in Bangkok auf ihrem Wege nach Manila Station machen, und nur zu gerne die leerwerdenden Plätze wieder auffüllen. Rückflugtickets unter 10.000 Baht sind fast immer verfügbar, unsere Wahl fiel auf Kuwait Airlines wegen der günstigen Abflugzeiten.
Das Reisebüro am Bahngleis vor dem Flughafen Don Muang buchte uns zu mitternächtlicher Stunde ( ja, man hat dort 24 Stunden geöffnet :tu: ) die Tickets, und dann ging es gleich an's packen und eine Mütze voll Schlaf.
Gerade erst vom Raketenfest aus Yasothon zurück, kombinierten wir so die Rückgabe des Leihwagens mittags am Airport mit dem Checkin nach Manila.
Kuwait Airlines ist sicherlich keine besonders berühmte oder bekannte Gesellschaft, aber der 4strahlige Airbus hatte Inseatvideos und das Catering war akzeptabel. Rund 3 Stunden später landeten wir dann auf dem Ninoy Aquino International Airport in Manila. Plus der Stunde Zeitdifferenz blieb uns fast noch genug Tageslicht, um an das Ziel unserer heutigen Etappe zu kommen.



Natürlich schnappten wir uns keines der Abkochertaxen im direkten Airportbereich, sondern gingen mit geschulterten Rucksäcken fröhlich an dem schwerbewaffneten Guard vorbei - in Richtung des KFC-Restaurants vor dem Airportgelände.
Hier standen mehrere Fahrzeuge nebst Fahrer zur Auswahl, wir entschieden uns für einen PKW neuerer Bauart. Tarif sind hier so um die 2000 Pesos inklusive aller Tollwaygebühren. Ausgelubberte Kaleschen mit Plastikbestuhlung gibt es aber auch schon ab 1500 Peso.



Die Fahrt verlief zügig, und schon 2 Stunden später checkten wir ein.

Rund 130 KM nördlich von Manila liegt die ehemalige US-Airbase Clark in der Provinz Pampanga, direkt zu Füßen der Vulkane um den Pinatubo herum. Die kleine Stadt Angeles City hat selbst nicht viel zu bieten, aber an der Peripherie der ehemaligen Airforcebase entstand schon vor 45 Jahren eine Brettersiedlung mit Wellblechbordellen.
Heute sind die Bretterbuden längst abgerissen, an ihrer Stelle stehen nun Gogo-Paläste und Entertainmentschuppen dicht an dicht. Etwas ab vom nächtlichen Toben ist etwa zwischen der C-Gate und der F-Gate befindet sich das Hotel America. Erbaut vor gut 20 Jahren, diente es den besuchenden Familienangehörigen der hier stationierten Soldaten als Herberge. Es wird recht ordentlich in Schuß gehalten, und gehört heute noch zu den empfehlenswertesten Häusern am Platze. Das Mimosa-Resort innerhalb der Base ist für philippinische Verhältnisse sehr teuer und einen 150 Peso-Jeepneyride vom Vergnügen entfernt. Zahlreiche andere Hotels sind weiter unten an der Fields Avenue, aber der nächtliche Krach dort, die stinkende,offene Kanalisation und die ständig herumlungernden Bettler, setzen die Beherbergungsmöglichkeiten dort auf unsere "NO NEED"-Liste.
Fast jede Gogobude vermietet auch Zimmer in unterschiedlichster Qualität, eine Besichtigung der Räume ist aber wirklich zwingend vor dem Buchen notwendig!
Das Hotel America hat geräumige Zimmer, meist mit Balkon, Kühlschrank und Kabel-TV. Heißwasserdusche, Toilette und Badewanne sind selbstredend. Zimmerpreis ab 1000 Pesos (~ 20 US-$) die Nacht. Früher waren die Haie im Aquarium hier eine besondere Attraktion - denn die Fische stierten die Frühstücksgäste durch die dicken Glasscheiben an. Leider sind die Haie nun gegen andere Großfische ausgetauscht worden - aber das Feeling von damals verbleibt beim Besucher, der dieses Feature noch kennt.

(Fortsetzung folgt, Bilder auch Very Happy)

Cool


Zuletzt bearbeitet von Schlomo am Sa Mai 28, 2005 9:06 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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Schlomo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:33 am    Titel:

Transportprobleme hat man in Angeles keine. Dienstbeflissene Trikedudes (Dreiradmopedtaxen) stehen an jeder Ecke bereit, und kutschen den Fahrgast oder die Fahrgäste an jede gewünschte Stelle.





Sie sind direkt mit den TukTukschergen in Bangkok vergleichbar, und ähnlich aggressiv, wenngleich deren Forderungen nicht ganz so "vom Mond" zu sein scheinen, wie bei deren siamesischen Kollegen. Ein Trike hat einen gepolsterten Sitz im Beiwagen. Die Sitzbreite ist zwar für 2 kleine philippinische Marzipanflummis ausreichend, aber der Hintern eines ausgewachsenen Westeuropäers füllt ein solches Cubicle schon zu 70 %.
Tarif ist pauschal 50 Pesos für kleinere Trips so bis 2 oder 3 Kilometer. weitergehende Fahrten sind Verhandlungssache. Stundenweise Anmietung geht auch, ist aber nicht empfehlenswert, da sich fast alle möglichen Anlaufpunkte in Laufweite voneinander befinden.
Alternative zum Trike ist der Jeepney, ein anderes philippinisches Original.



Ehedem aus ausrangierten und nachträglich verlängerten US-Militärjeeps gebastelt, werden diese Dinger heute in Serien von kleinen Betrieben per Hand produziert. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Willy's Jeep der 50er Jahre ist auch heutzutage noch erkennbar.
Gestretchte Versionen tauchen dort auf, wo es die Verkehrsdichte erfordert:



Gut sichtbar steht die jeweilige Route an allen Jeepneys. Fahrpreis variiert je nach zurückzulegenden Kilometer, ist aber in jedem Falle ein spottbilliges Vergnügen. Von der C-Gate in Angeles über Holy zum Highway-Exitpoint (viele Restaurants dort!) kostet der Spaß gerade 'mal schlappe 5 Peso 50 Centavos.
Fahrten nach Clark kosten je nach Destination so ab 100 bis 150 Pesos für einen gescharterten Jeepney ab Main Gate oder C-Gate. Interessante Sidetrips per Jeepney wären z.B. zur SM-Mall in San Fernando (15 KM) oder nach Dau (3 KM) zum dortigen Markt.
[/b]
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Schlomo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:35 am    Titel:

Retep und ich haben ein Fahrzeug gemietet, denn die Jeepneytouren sind nichts für unsere geriatrischen Sitzmuskeln Rolling Eyes
Avis betreibt einen Stützpunkt im Mimosa-Resort und hat auch eine Dependance auf der Avenida Don Juico, in etwa bei der F-Gate (Friendship-Gate).
Trotz anfänglicher Befürchtungen hatte Retep sich dann doch entschlossen, das Mietvehikel auch zu chauffieren - und das tat er mit Bravour!





Der Verkehr in der Gegend ist alles andere als harmlos, aber als Cambodia- und Isaangeprüfter Driver ist ihm nun wohl nichts mehr böse genug Razz

Sherrifs gab es viele, an jeder Ecke. Teils erinnerten die zwar mehr an einen "Ronald McDonald" als an uniformierte Ordnungshüter, aber dem Auge des Gesetzes entgeht hier nicht viel auf den Straßen. Cool


Natürlich mußten wir auch in die Umgebung des Pinatubo, diesem höllischen Vulkan, der noch in 1991 mit seinem äußerst explosiven Ausbruch für weltweites Furore sorgte.

PINATUBO - PICTURES & INFO

Als dieser Vulkan am 15. Juli ausbrach, zerstörte der pyroclastische Wust Hunderte von Quadratkilometern an Forst- und Ackerland. Ein heißer Ascheregen rieselte noch 80 Kilometer vom Vulkan entfernt hernieder, und trotz umfangreichster Warnungen des US-Seismologischen Teams vor Ort und der Evakuierung Tausender von Anwohner kam es zu vielen Todesopfern. Teilweise waren Dörfer im Umkreis bis zu 10 Meter hoch mit der heißen Asche zugeregnet worden!
Ein zufällig zeitgleich heranrasender Taifun brachte mit seinen Regenfluten die fürchterlichsten Schlammlawinen seit Menschengedenken mit sich. Die Lahar (so nennt man den vulkanischen Ascheschlamm) ist noch heute in weiten Landstrichen dominant, erst so langsam siedelt sich wieder einfachste Vegetation in diesem Raume an.

Wir fuhren also in die Laharfelder am Fuße des Pinatubo, was natürlich den Anmietern von Fahrzeugen verboten war :ätsch:

Ein ganz seltsames Zwielicht empfing uns, je näher wir dem Vulkanareal kamen.



Der Himmel änderte fast im Minutentakt seine Farbe, und wir standen auf diesem Laharfield und beobachteten das Geschehen.
Der Zufall bescherte mir und euch dieses Foto eines Blitzes, der von einem absolut irren Donnergrollen gefolgt wurde:



Jeder Hobbyfotograf mit Digicam weiß, wie schwer es ist, bei der Auslöseverzögerung normaler Digicams ein solches Bild zu machen. Hatte halt sehr viel Glück!


Das Picture ist dedicated to FRANKI vom SEA-Forum
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Schlomo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:40 am    Titel:

Vor dem heranziehenden Wetter flüchteten wir in eine nahegelegene Karaokebar.

Den weiteren Abend ließen wir dann eher geruhsam bei nett vorgetragenen Weisen ausklingen. Erstaunlich, was für ein Klangvolumen in diesen zierlichen Girls steckt Very Happy



tss..tss..tss.., wo ihr aber mal wieder hinguckt Embarassed

Habe an diesem Abend erstmals erfahren, das in meinem Freund Retep auch ein begnadeter Sänger steckt :tu:

Gerne hätte die Karaokelady uns für den Rest des Abends begleitet, aber wir wollten uns noch weiter umsehen, was es so alles hier gibt.

Abends auf der Fields Avenue tummeln sich die Bettler, die Viagraverkäufer und die Schlepper. Vor jeder Gogohütte stehen die attraktivsten Girls und bitten um Aufmerksamkeit. Die nettesten Hütten der Vergangenheit gibt es längst nicht mehr. Keine Parties mehr im "Valentine's", keine ausschweifenden Gelage im "Bottoms Up!". Das Margheritaville ist immer noch eine gute Anlaufstelle für Hungrige, wenngleich die dort an den Billiardtischen herumscharwenzelnden Damen ihre besten Tage wohl schon zur Zeit der GI's hier hatten.

Einem Tipp zufolge gingen wir in's Camelot........
.....welch eine Enttäuschung. War eher ein Gruselkabinett, denn von den vielleicht 20 Tänzerinnen hätte höchstens eine das Prädikat "hinsehenswert" verdient.
Draußen war das Gehökere um gefälschte DVD's in vollem Gange. Mehrere Stände bieten diese Handelsware in Massen zu Tiefstpreisen an:

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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:41 am    Titel:

Am frühen Morgen dann sogleich den günstigen Pesokurs in Anspruch genommen. Die Geldwechselstuben auf der Fields und Don Juico passen sich immer recht schnell der Kursentwicklung an, und sind recht fair:



Die Fields Avenue selbst sieht tagsüber eher traurig aus:

Blick in Richtung MacArthur Hwy.:


Blick in Richtung Friendship:


Eine wesentliche Veränderung zeichnet sich im mittleren bereich der Fields ab, hier entsteht auf der dem Margaritaville gegenüberliegenden Seite eine Stripmall mit Internetbuden, Telefonshops und Reisebüros. Diese gab es vor 18 Monaten noch nicht!



Aber wir wollten den schönen Tag nicht vertrödeln, und machten uns auf den Weg nach Olongapo und Subic Bay.
Der Hausvulkan Mt Ayrat, mit der fehlenden Kuppe ist hier im Bild zu erkennen:



Für die wenigen Kilometer nach Olongapo/Subic braucht man über die Abkürzung via Porac durch die Laharfelder trotzdem 2 Stunden, weiter ist der Weg von Subic über San Fernando retour, aber die Straße ist besser ausgebaut.
In Olongapo gibt es nun ein Fake-Hard Rock:

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Schlomo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:43 am    Titel:

Olongapo hat mehrere Beaches vorzuweisen, die bekannteren und leider meist überlaufenen sind in der Nähe der White Rock nordöstlich der Bay. Ein recht netter, leicht zu erreichender Strand ist der Dungaree-Beach. Direkt hinter dem ehemaligen CUBI Naval-Airfield gelegen ist er auch heute leicht zu finden - in Subic den Wegweisern zum Airport folgen, dann hinter dem Federal Express Komplex nach rechts auf den Parkplatz abbiegen. Parken ist gratis, der Beach nicht!
Aber es gibt für den kleinen Eintritt Lifeguard-Schutz, Grillplätze und nette Tische mit Dach sowie komfortable Nipa-Partyhütten zu mieten.



Schattige Plätze gibt es hier massenhaft, das Wasser ist von ordentlicher Qualität, der Strand zwar nicht paradiesisch weiß, aber akzeptabel.





Hier, am Dungaree, haben früher Scharen von Marines ihre ersten Landungsbooteinsätze geprobt. Heute vergnügt sich die lokale Jugend hier - und das finde ich viel fotogener!



Früher gab es hier auch massenhaft Pferdetaxen, heute sind diese eine Seltenheit geworden, aber ein Traveller auf Romantiktrip sucht vielleicht speziell auch nach solchen Fortbewegungsmitteln. Die Aufnahme habe ich allerdings in Manila am Ufer gemacht:



Bei der Heimfahrt zum Hotel America überfuhr Retep noch innerhalb der Subic-Bay ein Stopschild, und das fiel einem der hiesigen Sherrifs negativ auf. Wir spielten daraufhin das Foreigner-Spiel und der Stefan konnte auf einmal kein einziges Wort Englisch. Ich habe mich dann bei dem uniformierten Ordnungshüter als Dolmetscher verwendet. Die Tatsache, das der Retep weder Fahrzeugpapiere noch Führerschein mithatte - die versetzte den Beamten dann aber in arge Verlegenheit.
:idee: Als ich ihm dann gestattete, mich als Fahrer in das Formular einzutragen - da leuchtete sein Gesicht wieder auf, er verzichtete auf die Weiterverfolgung der "Fahren ohne Führerschein-Sache", und gab mir das Knöllchen.
Meine Tennessee-Fahrlizenz hat ihn zufriedengestellt, denn sowas sah der Sherrif schon öfter. Bei der Exitgate haben wir dann salopp den geforderten 100 Peso-Schein nebst Knöllchenformularen überreicht, und setzten die Heimfahrt fort. Das Fahren ohne Papiere kostet 2000 Peso Strafe und erfordert Sicherheitshinterlegung sowie erneutes Erscheinen mit gültigem Papier Very Happy
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:49 am    Titel:

Nach dem tollen Spaß in der Karaoke am Vorabend, führte uns mein sangeslustiger Reisekumpan in eine etwas versteckt gelegene Bar abseits der Fields Avenue. Die Karaokes in den Phillies haben wirklich eine tolle Auswahl an Songs, und von 50er Jahre Ohrwürmern bis hin zur allerletzten Ballade der Celine Dion oder Mariah Carey ist alles auf Wunsch spielbar.
Nach einem ordentlichen Schluck Jim Beam/Coke war Retep genug gestärkt und legte los, daß sich die Balken bogen!
Der Bursche ist ein echtes Naturtalent:



Der alte Don McLean Hit "American Pie" wurde gekonnt vorgetragen, und es hielt die sonst im Background agierenden Tanzmariechen im Bikini nicht länger auf ihren angestammten Plätzen!
Retep`s Groupies taten alles Erdenkliche, um den Mann aus der Fassung zu bringen - aber sie hatten dabei nicht den Hauch einer Chance!
Man ist ja nicht als Sextourist unterwegs! Cool



Tja, das war wohl gut, daß ich nicht da vorne stand, denn ich hätte umgehend zumindest den Text vergessen :yes:

Eine anwesende Dame war dann auch sogleich bereit, mit ihm ein Duett anzustimmen, und die Beiden hatten den Applaus aller Gäste im Saal auf ihrer Seite:

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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 8:51 am    Titel:

Dann war der Soloeinsatz der Lady angesagt. Und mit einer wirklich ganz tollen Stimme imitierte die kleine Filipina gekonnt mehrere weibliche, US-amerikanische Rockstars.



Mehrere andere Gäste traten dann in kurzer Folge auf, doch Retep hatte dafür keine Zeit mehr. Er schwang lieber das Tanzbein mit seiner Gesangspartnerin, die hier anscheinend auch ohne männliche Begleitung aufkreuzte Twisted Evil
Jedenfalls war sie ebenfalls Gast hier, und gehörte nicht zum Personalaufgebot.



Ich hatte mich an diesem Abend ein wenig in Tanduay verguckt Very Happy
Nein, Tanduay ist kein philippinischer Mädchenname, Tanduay ist vielmehr der lokale Rum mit dem tollen Aroma und den vielen Prozenten Embarassed

Auf dem Heimweg kamen wir dann lauthals ablachend an diesem Leuchttransparent vorbei:



Nur für den Fall, das da jemand 'was Falsches denkt Rolling Eyes

Das hier ist neben Bacardi's Braunem das Feinste auf dem Weltmarkt:



plost

"abstinent" Cool

der sich den mitgeschleppten Tanduay nun rationiert Very Happy
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 28, 2005 9:07 am    Titel:

Fortsetzung folgt! Cool
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