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Anmeldedatum: 13.03.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: So März 13, 2005 7:27 pm Titel: ITB-Bericht zum Thema Reisewarnung für die Bahamas |
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Bahamas Reisewarnungen aus Großbritannien und den USA:
Die Bahamas sind für deutsche Urlauber kein so wichtiges Reiseziel. Deshalb hört man vielfach nur das, was das Bahamas Ministry of Tourism in Nassau vorgibt. Die Länder USA und Großbritannien sprechen da eine deutlichere Sprache. Beide Länder, die die größte Zahl an Bahamasurlauber stellen, warnen sogar aktuell ihre Landsleute, weil die Bahamas als unsichere Reisedestination angesehen werden. Die Amerikanische Regierung hat bereits in der Vergangenheit besonders Studenten, die meistens in Gruppen reisen, darauf hingewiesen, besonders vorsichtig zu sein und das Umfeld zu beobachten.
Es wird aber auch davor gewarnt, alleine spazieren zu gehen oder sich in der Dunkelheit außerhalb der Hotels aufzuhalten. Den Empfehlungen zufolge sollte man auch an einsameren Stränden vorsichtig sein. Bahamas Consult weist zudem darauf hin, dass sich vielerorts Privatpersonen als Taxibetreiber ausgeben. Geraten wird deshalb, auf die Farbe der Nummernschilder zu achten oder öffentliche Busse zu benutzen. Gewarnt wird auch vor überhöhten Taxipreisen, wenn der Gebührenzähler nicht angeschaltet wird.
Besondere Vorsicht ist auch auf dem Weg zu oder von einem Nachtclub angeraten. Keineswegs sollte man sich allein einer Gruppe von Fremden anvertrauen. Speziell in Nassau ist die Kriminalitätsrate ungewöhnlich hoch, hebt Harald Fuhrmann, Geschäftsführer von Bahamas Consult, hervor. Die Bahamas seien nicht nur für einen großen internationalen Drogenhandel bekannt, auch vor Ort würden den Touristen Drogen angeboten. Kritisiert wird, dass die Regierung der Bahamas einerseits nur mit erheblichem Druck der Amerikaner gegen einheimische Drogenhändler vorgeht, andererseits aber Ausländern ernorme Strafen androht, wenn diese von Straßenhändlern Rauschgift erhalten haben.
In diesem Zusammenhang warnt Bahamas Consult auch vor unehrlichen Rechtsanwälten des Landes, „die vielfach nur das Abzocken eines weißen Ausländers im Kopf haben statt den Touristen nach moralischen und ethischen Prinzipien zu vertreten“, so Harald Fuhrmann. Die US-Warnung unterstreich auch, dass Urlauber Opfer von bewaffneten Überfällen sein können und Frauen sexuell misshandelt worden sind, nachdem man ihnen Drogen in Getränke beigemischte.
Die Vereinigten Staaten wie auch Großbritannien warnen jetzt zudem vor Jetski-Anbieternen. Es wird betont, dass man sich Lizenzen und Versicherungen vorlegen lassen soll, da schon mehrere Touristen zu Schaden gekommen sind. Die Warnung basiert auch wohl auf einen Unfall am Atlantisstrand. Ein herrenloses Schnellboot tötete das zweijährige Kind einer englischen Familie. Weder Atlantis noch die Regierung der Bahamas haben sich wohl für den Fall verantwortlich erklärt. So ist das in Dritte-Welt-Staaten. Lesen Sie auch
www.the-bahama.de. Auch würde mich interessieren, was der Honorarkonsul der Bahamas, Herr Dr. Hartwig Piepenbrock, zur Reisewarnung sagt? Lesen Sie auch www.bs-bahamas.de.vu |
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